
Kundenservice

Was zeichnet unseren Kundenservice aus?
Hier schaut man sich am Besten die Geschichte der Callcenter einmal an. Große Unternehmen hatten lange Zeit eigene Mitarbeiter für den Kundensupport, Bestellannahmen, technische Hotlines oder auch für Kundenumfragen. Schon damals unterschieden sich die Aufgaben in In- und Outbound. Da es sich um eigene Mitarbeiter handelte, waren die Unternehmen an einer korrekten Kundenbearbeitung interessiert.
In den 70er Jahren wurden die ersten Callcenter in den USA gegründet, was sich dann in den 90er Jahren auch nach Europa / Deutschland ausweitete.
Die – grundsätzlich richtige – Überlegung der großen Unternehmen war, externe Mitarbeiter nur noch für tatsächliche Arbeitsleistung zu bezahlen. Urlaub, Krankheit oder Recruiting waren plötzlich nicht mehr Thema der Unternehmen, sondern des Callcenters.
Im Rahmen dieser „Goldgräber-Stimmung“ entstanden überproportional viele Callcenter. Der Gedanke war: „Telefonieren kann jeder“. Aufgrund des damaligen Arbeitgebermarktes fanden sich tausende Mitarbeiter, welche unter fragwürdigen Bedingungen arbeiten mussten. Es gab für diese Mitarbeiter keine Mindestlöhne, da Callcenter sowohl Tarifverträge als auch Betriebsräte ablehnten.
Hierdurch und durch unerlaubte Werbeanrufe, sowie illegale Telefonate, überwiegend dubioser Callcenter aus der Türkei, entstand der schlechte Ruf eines Callcenters.
Auch heute gibt es Callcenter, die nur unwesentlich über Mindestlohn zahlen oder weniger als 28 Tage Urlaub gewähren. Hierzu kommen Probleme mit der Gehalts- und Provisionsabrechnung. Umfragen haben ergeben, dass bei schlechten Arbeitsbedingungen zusätzlich 71% der Abrechnungen zum Nachteil der Mitarbeiter sind.
Ein weiteres großes Manko ist die schlechte Ausbildung der sogenannten Führungskräfte.
Was machen wir besser?
- Wir orientieren uns an der guten Qualität unserer Kollegen, weshalb diese deutlich mehr als Mindestlohn verdienen
- Führungskräfte machen bei uns eine qualifizierte Ausbildung oder können diese bereits vorweisen
- Alle Kollegen haben ein Mitspracherecht bei den Unternehmenszielen und tragen diese dadurch mit.
- Wir leben dänische Werte: Respekt, Wertschätzung, Freundlichkeit, Gleichberechtigung, „Hygge“.
- Kollegen arbeiten nicht für „eine Firma“ sondern sind Mitglieder des Förde.Team´s
In unserem Team haben wir signifikant geringe Krankenquoten und eine Personalfluktuation, die weit unter dem Branchendurchschnitt liegt.
Das Ziel unserer Kollegen ist nicht weniger, als eine absolute Zufriedenheit Ihrer Kunden